Bewährte Methode für sicheren Migrationserfolg und höchste Datenqualität des Ergebnisses

Arbeiten Sie noch mit Project Server 2013 oder einer älteren Version? Dann sollten Sie baldmöglichst die Migration auf die neueste Version Microsoft Project Server 2019 oder den Vorgänger Microsoft Project Server 2016 in Erwägung ziehen. Denn der Mainstream Support von folgenden Microsoft Project Versionen ist bereits beendet:

  • Microsoft Project Professional 2013 (abgelaufen seit 04/2018)
  • Microsoft Project Server 2013 (abgelaufen seit 04/2018)
  • Microsoft Project Professional 2010 (abgelaufen seit 10/2015)
  • Microsoft Project Server 2010 (abgelaufen seit 10/2015)
  • Microsoft SharePoint 2010 inklusive Excel Services
     

„Extended Support“ – nur noch kostenpflichtige Unterstützung

Der Mainstream Support umfasst die Bereitstellung von Bugfixes und Produktverbesserungen für die oben genannten Versionen. Ist dieser abgelaufen, dann steht bei Bedarf der „Extended Support“ zur Verfügung. Dieser verlängert den Support, allerdings kostenpflichtig, für 5 weitere Jahre. Für Project 2013 ist dies demnach bis April 2023.

Unserer Erfahrung nach fasst Microsoft den Code der oben genannten Versionen aber nicht mehr an. Bei Problemen werden Unternehmen auf die Version 2016 / 2019 verwiesen.

Wenn Sie sofort auf die Version von Project Server 2016 oder 2019 umsteigen möchten, so ist dies nur über eine Migration auf 2013 möglich.

Migration auf Project Server 2019 oder Project Online

Mittlerweile steht mit Microsoft Project Server 2019 die siebte Generation der Microsoft Enterprise Project Management Software zur Verfügung. Seit der Version 2007 sind die Funktionen des Project Server nahtlos in die Microsoft SharePoint Technologie eingebettet. Programmierbarkeit und Skalierbarkeit schaffen die Voraussetzung für eine wirklich stabile und leistungsfähige Infrastruktur für Multi-Projektmanagement.

Die Version 2019, wie auch Project Online, präsentiert sich mit neuen Funktionen. Um den Mehrwert der Neuerungen zu nutzen, ist die Migration bestehender Microsoft Project Server Systeme auf eine aktuelle Version oder Project Online nötig.

Richtig vorgehen für schnelle Produktivität und Datenqualität

Die Migration von Microsoft Project Server Datenbanken ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Sie muss in den richtigen Schritten erfolgen. Nur so steht das neue System schnell wieder produktiv zur Verfügung und die Qualität der übernommenen Daten ist gewährleistet.

Für die Migration von Microsoft Project Server Systemen ist TPG The Project Group ein zuverlässiger Partner. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Migration von Microsoft PPM Systemen. Die TPG Migrations-Methode wurde für einen strukturierten Ablauf entwickelt. Sie bietet Ihnen größte Sicherheit beim Erhalten Ihrer Datenqualität und höchste Effizienz beim Umsetzen der Migration.

Als Grundlage für die TPG Migrations-Methode dienten die von Microsoft erstellten Migrations-Guidelines, ergänzt um die eigene, langjährige Erfahrung unserer Experten. Die TPG Methode besteht aus sieben Schritten (siehe Grafik oben):

  1. Planung,
  2. Anforderungsanalyse
  3. System-Setup
  4. Test-Migration
  5. Pilot-Migration
  6. Produktiv-Migration
  7. Betrieb / Fortentwicklung.

Hier finden Sie den Download des PDFs mit der Beschreibung der schon seit vielen Jahren bewährten TPG Migrationsmethode für Project Server.


Video: Migration auf Microsoft Project Server 2019

Was die aktuelle Version des Microsoft Project Server 2019 kann und wie die Migration darauf oder auf Project Online abläuft, ist im folgenden Video dargestellt.

Download


Die wichtigsten Verbesserungen seit Project Server 2010

  • Verbesserte webbasierte Projektbearbeitung (keine Überforderung der Anwender, Einsparung von Lizenzkosten, Multi-Browser-Support)
  • Vereinfachte Prozesserstellung aus dem Microsoft Baukasten
  • Verbessertes Reporting (besonders im MS Project Professional Client, vorgefertigte und selbst erstellbare Berichte)
  • Integriertes Portfoliomanagement (unterstützt den Auswahlprozess)
  • Flexibilität über Project Online (Lizenzen nach Bedarf kurzfristig in der cloud-basierten Version hinzumieten)
  • Integration mit SharePoint, Skype / Teams und Exchange (mehr Zusatzinformationen zum Projekt in SharePoint bereitstellen, Unterstützung besserer Kollaboration)
  • Vereinfachte Datenbankarchitektur (erhöhte Performance des Project Servers, Multi Tenancy Support)
  • Lite-weight Project Management (Grobplanung von Projekten in SharePoint)
  • Project Center mit Timeline (verbessertes Reporting)
  • Ressourcenmanagement: „Resource Engagements“ / „Ressourcen Einsätze“ (Version 2016 / Online)
  • Ansichten: Mehr als eine Timeline / Zeitachse (Version 2016 / Online)
  • Agile Funktionen (nur Professional ONLINE Client)
  • Team Tasks können von mehreren Ressourcen angenommen werden (Version 2019 / Online)
    Einstellbare Granularität (Tage, Monate, Jahre) der Zeitphasendaten in der Berichtsdatenbank (Version 2019 / Online)