Podcast Projektmanagement für Unternehmen – TPG Know-how zum Hören

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++ Wir lassen unsere Experten für Sie sprechen +++

Mit dem Podcast Projektmanagement für Unternehmen bietet Ihnen TPG The Project Group wertvolles Praxiswissen für PMO, Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement – jetzt auch im Audioformat. Dabei freuen wir uns über Ihr Feedback: Gibt es konkrete Themenwünsche? Lassen Sie es uns wissen! So können wir unsere Podcast Inhalte optimal auf Ihre Anforderungen ausrichten. Viel Spaß beim Zuhören!


Episode 25: Agiles Anforderungsmanagement – so geht’s!

Beim Wasserfallmodell ist der Ablauf klar: Erst werden alle Anforderungen im Lastenheft erfasst und erst im zweiten Schritt – in der Entwicklungsphase – abgearbeitet. Ergebnisoffenheit? Fehlanzeige. Doch wie läuft agiles Anforderungsmanagement dann ab? Agile Expertin und Scrum-Trainerin Antje Lehmann-Benz eklärt uns in dieser Episode, wie sich Anforderungen und Flexibilität trotzdem gut vereinen lassen und gibt uns zudem noch wertvolle Tipps für die Umsetzung. Viel Spaß beim Zuhören!

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Episode 24: Agiles Projektmanagement gibt Sicherheit: Richtig oder Falsch?

Projekte erfolgreich ins Ziel bringen ist das oberste Ziel. Doch wie lässt sich dieses Ziel am besten erreichen? Projektexperten Sonja Behrmann und Johann Strasser nehmen den „Agile Hype“ in dieser Episode unter die Lupe: Bietet das Agile wirklich mehr Sicherheit als klassische Methoden? Oder hängt das von der jeweiligen Projektsituation und Branche ab? Und geht es wirklich um Sicherheit, oder verliert man dabei den Fokus auf das Wesentliche? Jetzt reinhören!

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Episode 23: Rollen im agilen Projektmanagement

„Agil“ nein danke? Nach dem großen Hype erfolgt in vielen Unternehmen Ernüchterung. Aber das liegt in den meisten Fällen nicht an der Methode selbst, sondern am fehlenden Know-how bzw. Reifegrad im Team. Agile Coach und Trainerin Antje Lehmann Benz erklärt uns, warum das korrekte Rollenverständnis im agilen Umfeld so wichtig ist und gibt uns Einblicke in das Aufgabenfeld, Chancen und Herausforderungen der einzelnen Rollen. Jetzt reinhören!

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Episode 22: Diversität in Unternehmen – warum Monokultur Unternehmen schadet

Wie macht man Komplexität beherrschbar? Der Großteil der Unternehmen nutzt dazu unterschiedliche Methoden wie Simplifizierung, Automatisierung, Standardisierung. Doch lassen sich komplexe Strukturen wirklich vereinfachen? Oder klammern wir dabei Realitäten einfach aus, die uns später möglicherweise auf die Füße fallen? Leadership Consultant, Coach und Trainerin Birgit Schiche erklärt uns in dieser Podcast-Episode, warum Vereinfachung nur ein vorübergehendes Hilfsmittel sein kann. Ihr Rat: Komplexes mit Komplexem begegnen und Diversität als machtvolles Instrument einsetzen. Jetzt reinhören!

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Episode 21: Retrospektive in agilen Projekten

Will man Projekte effektiver und effizienter durchführen, sind Lessons Learned ein zentraler Erfolgsfaktor. Aber gilt das auch für Retrospektiven im agilen Kontext? In der aktuellen TPG Podcast-Episode erklärt uns Agile-Expertin und Coach Antje Lehmann-Benz, worin sich Retrospektiven von klassischen „Lessons Learned“ unterscheiden, welche Formate Sie bei der Umsetzung unterstützen und was Sie bei der Zusammenarbeit mit Remote-Teams beachten sollten. Jetzt reinhören!

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Episode 20: Taktische Portfolioplanung: So priorisieren Sie Ihre laufenden Projekte richtig!

Dass Projekte strategisch priorisiert werden müssen ist klar. Doch was, wenn Sie ad hoc Projekte verschieben müssen? Welches Projekt bekommt den Vorzug und welche Kriterien können Ihnen bei der Entscheidung helfen? Projekt- und Portfolio-Experte Guido Bacharach gibt Ihnen in dieser Episode eine solide Strategie an die Hand, um Ihre taktische Portfolioplanung zu optimieren. Außerdem: was das mit neuen Wegen der Zusammenarbeit zu tun hat. Jetzt reinhören!

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Episode 19: Situatives Projektmanagement: welche Methode für welches Projekt?

Nach dem ersten agilen Hype hat sich gezeigt: viele Unternehmen fahren mit einem hybriden Ansatz am besten. Doch welche Kriterien habe ich, um jeweils die richtige Methode und den richtigen Führungsstil im Projekt auszuwählen? Gibt es Projekttypologien, die für eine Methode besonders geeignet sind? Und welche Werkzeuge brauche ich? Die PM-Experten Oliver F. Lehmann und Antje Lehmann Benz geben Ihnen hier wertvolle Tipps zur Einordnung und liefert Ihnen Beispiele aus der Praxis. Jetzt reinhören!

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Episode 18: Zentrales oder dezentrales Projektmanagement – was ist besser?

Der Vorteil von dezentralem PM zeigt ein Blick ins Agile: motivierte Mitarbeiter und geringere Kosten, weil zentrale Organisationsebenen abgeschafft werden. Aber was, wenn ich über zahlreiche Projekte Statusberichte brauche? Wer behält hier noch den Überblick? Klar ist: im Multiprojekt-Umfeld kann man auf eine zentrale Organisation nicht wirklich verzichten. Bestenfalls kombinieren Sie die Vorteile aus zentralem und dezentralem Projektmanagement! Wie das geht, stellen Ihnen die beiden PM-Experten Johann Strasser und Martin Rudolph in dieser Episode vor. Jetzt reinhören!

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Episode 17: Simplifizierung im Projektmanagement: Was lässt sich vereinfachen?

Projektmanagement besteht mittlerweile aus so vielen Disziplinen, dass selbst hochausgebildete Projektleiter an ihre Grenzen kommen. Aber wie lässt sich die zunehmende Komplexität durchbrechen? Sind agile Ansätze hier die Lösung? Und was ist mit Berufseinsteigern: sind sie überhaupt noch bereit, sich in komplexe Strukturen einzuarbeiten? Johann Strasser und Martin Rudolph diskutieren in dieser Episode über aktuelle „Rezepte“ für eine vereinfachte Projektwelt. Jetzt reinhören!

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Episode 16: Welche Auswirkung hat Corona auf die Projektwelt?

Je schwerer die Krise, desto größer die Herausforderung für Unternehmen, adäquat zu reagieren. So auch in Zeiten von Corona. Johann Strasser und Martin Rudolph stellen sich deshalb in diese Episode die Frage, welche Hebel in Krisenzeiten wirken, warum sie immer auch Chancen sind und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um ihr Unternehmen gut durch die Krise zu manövrieren. Jetzt reinhören!

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Episode 15: Lohnen sich Zertifizierungen im Projektmanagement?

Zertifizierungen im Projektmanagement sind der Weg, berufliche Qualifikation und Methodenkompetenz nachzuweisen. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen: stimmt das Kosten-Nutzenverhältnis? Was muss die Zertifizierung leisten, damit sich die Investition zeitlich wie finanziell lohnt? PMP-Trainer Oliver F. Lehmann und Scrum / ACP-Trainerin Antje Lehmann-Benz berichten in dieser Episode aus eigener Erfahrung und liefern Argumente für verschiedene Zertifizierungsmaßnahmen. Jetzt reinhören!

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Episode 14: Hochriskantes Projektgeschäft: Stolperfallen, Aufgaben, Initiativen

Ein Blick in die Projektwelt von heute zeigt: immer häufiger werden Projekte unternehmensübergreifend und über Projektdienstleister abgewickelt. Dabei handelt es sich um ein Hochrisikogeschäft mit entsprechend großem Beratungsbedarf. Gründer der Project Business Foundation Oliver F. Lehmann und Agile-Trainerin Antje Lehmann-Benz sprechen über die große Wissenslücke „Projektgeschäft“, typische Risiken, Fragen und Chancen zur Mitgestaltung. Jetzt reinhören!

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Episode 13: Hybrides Projektmanagement – das Beste beider Welten?

Bauprojekt oder Software-Entwicklung: Welche Projektmanagement-Methode passt wann und wie lassen sich klassische wie agile Ansätze sinnvoll kombinieren? PPM-Experte Johann Strasser und Agile-Trainerin Antje Lehmann-Benz klären, was hybrides Projektmanagement bedeutet und in welchen Szenarien sich der Einsatz beider Methoden lohnen kann. Jetzt reinhören!

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Episode 12: Frauen im Projektmanagement – die unausgeschöpfte Ressource

Studien haben gezeigt, dass Frauen im Projektmanagement nach wie vor unterrepräsentiert sind. Und das, obwohl gerade Frauen in hoch-kollaborativen Umgebungen einen großen Beitrag leisten können. Warum das so ist, und wieso es sich für Unternehmen lohnt, Projektmanagementposten mit Frauen zu besetzen – erklären Ihnen die beiden PM-Expertinnen, Trainerin Antje-Lehmann Benz und Bloggerin Darya Schwarz-Fradkova im Interview. Jetzt reinhören!

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Episode 11: Welchen Nutzen hat ein PMO?

Welchen Beitrag liefert ein PMO? Hat es den Nutzen gebracht, den Sie sich gewünscht haben? Und wie lässt sich der Nutzen nachweisen? Johann Strasser und Martin Rudolph sprechen über Herausforderungen und Wege, die unterschiedlichen Erwartungen der Stakeholder zu erfüllen, warum Erwartungen nicht immer messbar sein müssen und wie man Vorbehalte aus dem Weg räumen kann. Jetzt reinhören!

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Episode 10: Braucht es ein PMO im agilen Umfeld?

Die Rollen im klassische Projektmanagement unterscheiden sich von Rollen im agilen Umfeld maßgeblich. Doch was bedeutet das konkret? Braucht es überhaupt noch koordinierende Kräfte im agilen Umfeld und was bedeutet das für das PMO? Johann Strasser und Martin Rudolph diskutieren in dieser Episode, warum es auch hier ein Koordinationsinstrument wie das PMO braucht. Jetzt reinhören!

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Episode 9: Lohnt sich! Integration im Projektumfeld

Mit integrierten Lösungen arbeitet es sich effektiver und fehlerfreier. Doch was ist Integration überhaupt? Wo lohnt es sich, Systeme zu integrieren und wo nicht? Integrationsspezialist Bastian Fettke erklät, was sich hinter dem Buzzword verbirgt und warum Integration zu den wichtigsten Maßnahmen gehört, um den Projektreifegrad im Unternehmen zu erhöhen. Jetzt reinhören!

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Episode 8: Agiles Multiprojektmanagement – geht das überhaupt?

Agil arbeiten heißt, die Projekte über konstante Teams abzuwickeln und Multitasking auf ein Minimum zu reduzieren. Doch was, wenn mehrere Projekte parallel koordinieret werden müssen: Kann ich dann überhaupt organisiert agil arbeiten? Johann Strasser und Martin Rudolph geben Ihnen in dieser Episode wertvolle Tipps an die Hand, wie Sie Multiprojektmanagement im agilen Umfeld erfolgreich steuern – und wie Sie klassische Fehler vermeiden. Jetzt reinhören!

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Episode 7: Weg mit dem Chef: wir arbeiten agil! 

In dieser Episode widmen sich Johann Strasser und Martin Rudolph einem besonders hartnäckigen Mythos im agilen Projektumfeld: Agil heißt Anarchie. Ein Blick in die Praxis zeigt jedenfalls, dass agile Rollen und Arbeitsweisen oft sehr „frei“ interpretiert werden . Doch stimmt das? Ist Agilität ein „Wünsch-dir-was“ Paket für jedermann oder gibt es auch hier eine klare Verteilung von Kompetenzen und Entscheidungsebenen? Jetzt reinhören!

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Episode 6: Keine Ahnung wie es weitergeht? Dann machen wir es halt agil!

Kaum ein Thema im Projektumfeld birgt so viel Zündstoff wie agile Ansätze. Was agil ist und was nicht, scheint Auslegungssache. Nicht verwunderlich, dass Unternehmen bereits nach ersten Gehversuchen das Handtuch werfen. Johann Strasser und Martin Rudolph räumen in dieser Episode mit dem „who is who“ agiler Mythen auf – und geben Ihnen wertvolle Tipps zum loslegen. Jetzt reinhören!

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Episode 5: Ressourcenmanagement – Schreckgespenst oder Erfolgsbooster?

TPG Experte Armin Deuringer erklärt, warum Ressourcenplanung in vielen Unternehmen Bauchschmerzen verursacht und wieso gängige Ansätze hier nur selten zum Ziel führen. Die gute Nachricht: der Abstimmungsprozess zwischen Projekt- und Teamleiter lässt sich relativ einfach optimieren – mit einer vollständigen Ressourcenplanung und passender Tool-Unterstützung für die Teamleiter. Inklusive Tipps zur Umsetzung. Jetzt reinhören!

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Episode 4: Tool-Trends im Projektmanagement

Technologischer Wandel und wachsende Anforderungen im Projektumfeld sind die zentralen Treiber in der Toolentwicklung. Welche Softwarehersteller werden adäquate Lösungen liefern können?  Werden in Zukunft Gesamtlösungen den Markt beherrschen oder offene, vernetzte Systeme? Johann Strasser und Martin Rudolph fassen für Sie die wichtigsten Trends zusammen.

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Episode 3: Klassisch, agil, hybrid: wie werden Projekte in Zukunft abgewickelt?

Die Dynamik des Marktes erfordert einen neuen Umgang mit Projekten. Statt viele Projekte über die Ziellinie zu bringen wird die Wahl der richtigen Projekte den Unternehmenserfolg bestimmen. Johann Strasser und Martin Rudolph fassen zusammen, welche Disziplinen hier eine Rolle spielen und warum das Motto „Fail Cheap“ auch außerhalb der Pharma-Branche salonfähig wird.

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Episode 2: Wie organisieren sich Unternehmen in Zukunft im Projektumfeld?

Weniger Silos, mehr Startups: Projektmanagement leistet in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung eines Unternehmens. Gelingen kann das nur, wenn sich die Unternehmen entsprechend organisieren. Johann Strasser und Martin Rudolph skizzieren, welche Rolle interne Organisationsformen spielen und warum es sich für Unternehmen lohnt, über den Tellerrand zu sehen.

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Episode 1: Hallo Rezession – Goodbye Projektmanagement? Mögliche Auswirkungen der kommenden Wirtschaftkrise auf Projekte

In Krisenzeiten geht es allen Bereichen „an den Kragen“, auf die man am ehesten verzichten kann. In dieser Episode diskutieren die PPM Experten Johann Strasser und Martin Rudolph, welche Entwicklungen auf die Projekte zukommen. Nimmt die Bedeutung des Projektmanagements angesichts der anstehenden Wirtschaftskrise weiter zu – oder heißt es: Goodbye Projektmanagement? Jetzt reinhören!

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Die TPG Experten im Podcast Projektmanagement

Johann Strasser, Dipl.-Ing., ist seit 2001 geschäftsführender Gesellschafter bei TPG The Project Group. Nach mehrjähriger Erfahrung als Entwicklungsingenieur im Automotive- und Energiesektor arbeitete Johann Strasser für zehn Jahre als selbständiger Trainer und Berater im Bereich Projektmanagement. In dieser Zeit war er zudem als Projektleiter für Softwareprojekte in der Bauwirtschaft tätig und unterstützte Großbauten im Rahmen von Termin- und Kostenmanagement. Bei TPG fließt seine Expertise in die Produktentwicklung und in die Beratung internationaler Kunden. Besonderen Fokus legt er auf die Themen Projektportfolio, hybrides Projektmanagement und Ressourcenmanagement. Sein Wissen gibt er seit vielen Jahren in Form von Vorträgen, Seminaren, Artikeln und Webinaren weiter.

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Martin Rudolph, Dipl.-Ing., ist seit 1997 geschäftsführender Gesellschafter der Tiba Technologieberatung GmbH – mit Schwerpunkt auf die Methoden- und Prozessberatung, Anforderungsanalysen und SW Evaluierungen sowie die Implementierung von PM Software. Aktiv im Projektmanagement ist Rudolph bereits seit 1989 – als Berater, Trainer sowie in der Konzeption und Implementierung von Lösungen für das Toolgestützte Projektmanagement. Seit dieser Zeit hat er erfolgreich zahlreiche Einführungsprojekte von unternehmensweiten und plattform-übergreifenden Projektmanagement-Standardsystemen geleitet sowie die verantwortliche Führung von vielen Evaluierungsprojekten übernommen.

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Projektmanagement-Zertifizierungen, Projektmanager-GehaltOliver F. Lehmann, PMP, ist seit vielen Jahren als Trainer für die PMP® Prüfungsvorbereitung im Einsatz für TPG The Project Group. PMI® Mitglieder kennen ihn durch seine Arbeit im Vorstand des PMI Southern Germany Chapters e.V. und als Troubled Projects Analyst für die PMI Mitgliederzeitschrift PM NETWORK. Nach 14 Jahren Projekterfahrung im Bereich Prozess- und Projektsteuerungstechnik für Automotive und OEMs begann er 1995 als Trainer zu arbeiten. Außer durch das amerikanische PMI wurde er auch von CompTIA und von Microsoft zertifiziert. Er hat hervorragende Kundenreferenzen aus Trainings- und Qualifizierungsprojekten, darunter Daimler, IBM, SAP, Siemens und T-Systems. Oliver Lehmann hat seit seiner PMP Zertifizierung im Jahr 1991 viele Hundert Seminarteilnehmer zum erfolgreichen PMP Examen geführt.

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Antje Lehmann-Benz, PMP, ist Trainerin für Projektmanagement mit einem besonderen Schwerpunkt auf agilen Themen, Scrum Seminaren sowie dem PMI-ACP® Prep Seminar. Außerdem hat sie Erfahrung in Software-Trainings (JIRA, Confluence) und -Beratung. Neben der Vermittlung von Frameworks und theoretischen Inhalten hat sie Erfahrung in der Anwendung von Agile Games und praktischen Übungen zur Vertiefung der gelernten Inhalte. Als ursprünglich ausgebildete Expertin für Sprachen und Medien verfügt sie mittlerweile neben 5 Jahren Trainingserfahrung auch über 12 Jahre aktive Erfahrung im Projektumfeld, davon 5 in agilen Umgebungen bei Großunternehmen wie Infineon und Bosch. Sie ist seit 12 Jahren im PMI Southern Germany Chapter e.V. aktiv in den Bereichen Kommunikation und Social Media sowie Organisation englischsprachiger Treffen.

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Armin Deuringer, PMP, ist ein von Microsoft zertifizierter Consultant für Project & Portfolio Management. In den vergangenen Jahren konnte Herr Deuringer praktische Erfahrung als Trainer, Consultant und Key Account Manager für Lösungen mit Microsoft Project Server und Project Online in sehr unterschiedlichen Branchen sammeln. Neben seinen Anwendertrainings beschäftigt er sich mit Themen wie Prozessoptimierung, Entwicklung und Anpassung von Best Practice Modellen und Vorlagen sowie System-Implementierung und -Optimierung von Microsoft PPM Umgebungen.

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4 Kommentare

  1. Verena Lausecker am

    Eine super Idee, der Podcast!
    Danke an dieser Stelle für eure wertvollen Beiträge (Artikel, Webinare etc.)!
    Macht weiter so!

  2. Tina Ciotola am

    Hallo Verena, vielen herzlichen Dank! Schicken Sie uns gerne auch Themenwünsche, wenn Sie möchten! Mit besten Grüßen Tina Ciotola

  3. Jens Steinhilber am

    Ich finde den Beitrag (PM und Rezession) sehr interessant, da ich noch in einem Umfeld (Automotive) tätig bin, das derzeit besonders von der Rezession betroffen scheint.
    Ich habe den Podcast bereits abonniert und höre mir gerne die neuen Folgen gespannt an.
    Dabei beschäftigt mich schon länger ein Frage. Nach meinen Beobachtungen gibt es Branchen, bei denen ich einen deutlich höheren Reifegrad des PM’s wahrnehme. Hierbei ist besonders die Medizin und Software- bzw. Elektronikbranche zu nennen. Der Mittelstand in der klassischen Automotivebranche scheint mir hier weit hinterher, obwohl ein etabliertes PM u.a. durch die OEMs in der VDA 6.3 vorgegeben.
    Treffen meine Beobachtungen tatsächlich zu? ..und wenn ja, weshalb ist das so?

  4. Martin Rudolph am

    @Jens Steinhilber: Herzlichen Dank für Feedback & Kommentar. Interessante Fragestellung. Der Reifegrad hinsichtlich des Projektmanagements ist in diversen Branchen recht unterschiedlich. Fürwahr. Wobei man hier zunächst betrachten muss, was der Reifegrad ist und wie man ihn messen könnte?

    Allgemeine Betrachtung:
    – Reifegrad in der Organisation, der Prozesse, der Methoden, des Tools, der Kultur etc.
    Betrachtung bei den Methoden:
    – Reifegrad in der Terminplanung, Kostenplanung, Ressourcenplanung etc.
    – Reifegrad im klassischen PM, agilen PM etc.
    Und dann:
    – Werden die einzelnen Disziplinen einzeln oder ganzheitlich betrachtet?
    – Reifegrade können bei einigen der genannten Aspekte ausgeprägt sein und woanders eher weniger.

    Da im Automotive relativ komplexe Produkte entwickelt werden, ist die Einzelprojektorganisation hinreichend komplex. Daher findet man seltener (bei OEMs recht selten) ein integriertes, holistisch betrachtetes Projektmanagement über alle der genannten Aspekte. Und ja, richtig: Das Bindeglied wird meist durch die gut dokumentierten Prozesse bereitgestellt.

    Was man sehr wohl vorfindet: Einzelne Teildisziplinen des Projektmanagements haben im Automotive häufig einen ausgesprochen hohen Reifegrad. Beispielsweise die Terminplanung – die aber meist separat betrachtet wird.Auch die Steuerung von Liefergegenständen (extern wie intern) hat einen hohen Reifegrad.

    Aber: Durch neue Herausforderungen steht auch im Automotive das PM vor einigen neuen Aufgabenstellungen, die eine bessere Integration von PM-Disziplinen erfordern. Etwas überspitzt und vereinfacht dargestellt als Beispiel:
    – Vergangenheit im Automotive: Sehr hardwareorientiert, sehr hierarchische, vertikale Projektstrukturen => also z.B. „oben“ Gesamtfahrzeug, dann Motor, Karosserie, Elektronik usw. bis zum Bauteil
    – Zukunft: Hard- und softwareorientiert, Software als Funktionsbaustein hat Querbeziehungen zu einer Vielzahl von Bauteilen, also keine reine hierarchische Projektstrukturen, sondern vertikale und horizontale Beziehungen

    Dies stellt das PM im Automotive nicht nur methodisch und toolseitig vor neue Herausforderungen. Auch organisatorisch und kulturell ist einiges an Veränderungen zu leisten.

    Daher denke ich, dass in der Vergangenheit der nach Einzelbetrachtungen gar nicht so schlechte Reifegrad im Automotive vor dem Hintergrund des Wandels möglicherweise dem einen oder anderen Unternehmen auf die Füße fallen wird, da hier im PM nun integrativere Ansätze notwendig werden.

    Also wenn man dann noch den Reifegrad mit den Anforderungen abgleicht, war dieser in der Vergangenheit relativ höher als in naher Zukunft. Aber auch in anderen Branchen (z.B. Medizintechnik uvm) wird die Integration von Hard- und Softwareentwicklung an das PM neue Anforderungen stellen – von kulturellen bis zu methodischen und organisatorischen Aspekten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Rudolph

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