Podcast Projektmanagement für Unternehmen – TPG Know-how zum Hören

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++ Wir lassen unsere Experten für Sie sprechen +++

Mit dem Podcast Projektmanagement für Unternehmen bietet Ihnen TPG The Project Group wertvolles Praxiswissen für PMO, Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement – jetzt auch im Audioformat. Dabei freuen wir uns über Ihr Feedback: Gibt es konkrete Themenwünsche? Lassen Sie es uns wissen! So können wir unsere Podcast Inhalte optimal auf Ihre Anforderungen ausrichten. Viel Spaß beim Zuhören!


Episode 15: Lohnen sich Zertifizierungen im Projektmanagement?

Zertifizierungen im Projektmanagement sind der Weg, berufliche Qualifikation und Methodenkompetenz nachzuweisen. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzuschauen: stimmt das Kosten-Nutzenverhältnis? Was muss die Zertifizierung leisten, damit sich die Investition zeitlich wie finanziell lohnt? PMP-Trainer Oliver F. Lehmann und Scrum / ACP-Trainerin Antje Lehmann-Benz berichten in dieser Episode aus eigener Erfahrung und liefern Argumente für verschiedene Zertifizierungsmaßnahmen. Jetzt reinhören!

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Episode 14: Hochriskantes Projektgeschäft: Stolperfallen, Aufgaben, Initiativen

Ein Blick in die Projektwelt von heute zeigt: immer häufiger werden Projekte unternehmensübergreifend und über Projektdienstleister abgewickelt. Dabei handelt es sich um ein Hochrisikogeschäft mit entsprechend großem Beratungsbedarf. Gründer der Project Business Foundation Oliver F. Lehmann und Agile-Trainerin Antje Lehmann-Benz sprechen über die große Wissenslücke „Projektgeschäft“, typische Risiken, Fragen und Chancen zur Mitgestaltung. Jetzt reinhören!

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Episode 13: Hybrides Projektmanagement – das Beste beider Welten?

Bauprojekt oder Software-Entwicklung: Welche Projektmanagement-Methode passt wann und wie lassen sich klassische wie agile Ansätze sinnvoll kombinieren? PPM-Experte Johann Strasser und Agile-Trainerin Antje Lehmann-Benz klären, was hybrides Projektmanagement bedeutet und in welchen Szenarien sich der Einsatz beider Methoden lohnen kann. Jetzt reinhören!

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Episode 12: Frauen im Projektmanagement – die unausgeschöpfte Ressource

Studien haben gezeigt, dass Frauen im Projektmanagement nach wie vor unterrepräsentiert sind. Und das, obwohl gerade Frauen in hoch-kollaborativen Umgebungen einen großen Beitrag leisten können. Warum das so ist, und wieso es sich für Unternehmen lohnt, Projektmanagementposten mit Frauen zu besetzen – erklären Ihnen die beiden PM-Expertinnen, Trainerin Antje-Lehmann Benz und Bloggerin Darya Schwarz-Fradkova im Interview. Jetzt reinhören!

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Episode 11: Welchen Nutzen hat ein PMO?

Welchen Beitrag liefert ein PMO? Hat es den Nutzen gebracht, den Sie sich gewünscht haben? Und wie lässt sich der Nutzen nachweisen? Johann Strasser und Martin Rudolph sprechen über Herausforderungen und Wege, die unterschiedlichen Erwartungen der Stakeholder zu erfüllen, warum Erwartungen nicht immer messbar sein müssen und wie man Vorbehalte aus dem Weg räumen kann. Jetzt reinhören!

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Episode 10: Braucht es ein PMO im agilen Umfeld?

Die Rollen im klassische Projektmanagement unterscheiden sich von Rollen im agilen Umfeld maßgeblich. Doch was bedeutet das konkret? Braucht es überhaupt noch koordinierende Kräfte im agilen Umfeld und was bedeutet das für das PMO? Johann Strasser und Martin Rudolph diskutieren in dieser Episode, warum es auch hier ein Koordinationsinstrument wie das PMO braucht. Jetzt reinhören!

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Episode 9: Lohnt sich! Integration im Projektumfeld

Mit integrierten Lösungen arbeitet es sich effektiver und fehlerfreier. Doch was ist Integration überhaupt? Wo lohnt es sich, Systeme zu integrieren und wo nicht? Integrationsspezialist Bastian Fettke erklät, was sich hinter dem Buzzword verbirgt und warum Integration zu den wichtigsten Maßnahmen gehört, um den Projektreifegrad im Unternehmen zu erhöhen. Jetzt reinhören!

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Episode 8: Agiles Multiprojektmanagement – geht das überhaupt?

Agil arbeiten heißt, die Projekte über konstante Teams abzuwickeln und Multitasking auf ein Minimum zu reduzieren. Doch was, wenn mehrere Projekte parallel koordinieret werden müssen: Kann ich dann überhaupt organisiert agil arbeiten? Johann Strasser und Martin Rudolph geben Ihnen in dieser Episode wertvolle Tipps an die Hand, wie Sie Multiprojektmanagement im agilen Umfeld erfolgreich steuern – und wie Sie klassische Fehler vermeiden. Jetzt reinhören!

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Episode 7: Weg mit dem Chef: wir arbeiten agil! 

In dieser Episode widmen sich Johann Strasser und Martin Rudolph einem besonders hartnäckigen Mythos im agilen Projektumfeld: Agil heißt Anarchie. Ein Blick in die Praxis zeigt jedenfalls, dass agile Rollen und Arbeitsweisen oft sehr „frei“ interpretiert werden . Doch stimmt das? Ist Agilität ein „Wünsch-dir-was“ Paket für jedermann oder gibt es auch hier eine klare Verteilung von Kompetenzen und Entscheidungsebenen? Jetzt reinhören!

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Episode 6: Keine Ahnung wie es weitergeht? Dann machen wir es halt agil!

Kaum ein Thema im Projektumfeld birgt so viel Zündstoff wie agile Ansätze. Was agil ist und was nicht, scheint Auslegungssache. Nicht verwunderlich, dass Unternehmen bereits nach ersten Gehversuchen das Handtuch werfen. Johann Strasser und Martin Rudolph räumen in dieser Episode mit dem „who is who“ agiler Mythen auf – und geben Ihnen wertvolle Tipps zum loslegen. Jetzt reinhören!

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Episode 5: Ressourcenmanagement – Schreckgespenst oder Erfolgsbooster?

TPG Experte Armin Deuringer erklärt, warum Ressourcenplanung in vielen Unternehmen Bauchschmerzen verursacht und wieso gängige Ansätze hier nur selten zum Ziel führen. Die gute Nachricht: der Abstimmungsprozess zwischen Projekt- und Teamleiter lässt sich relativ einfach optimieren – mit einer vollständigen Ressourcenplanung und passender Tool-Unterstützung für die Teamleiter. Inklusive Tipps zur Umsetzung. Jetzt reinhören!

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Episode 4: Tool-Trends im Projektmanagement

Technologischer Wandel und wachsende Anforderungen im Projektumfeld sind die zentralen Treiber in der Toolentwicklung. Welche Softwarehersteller werden adäquate Lösungen liefern können?  Werden in Zukunft Gesamtlösungen den Markt beherrschen oder offene, vernetzte Systeme? Johann Strasser und Martin Rudolph fassen für Sie die wichtigsten Trends zusammen.

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Episode 3: Klassisch, agil, hybrid: wie werden Projekte in Zukunft abgewickelt?

Die Dynamik des Marktes erfordert einen neuen Umgang mit Projekten. Statt viele Projekte über die Ziellinie zu bringen wird die Wahl der richtigen Projekte den Unternehmenserfolg bestimmen. Johann Strasser und Martin Rudolph fassen zusammen, welche Disziplinen hier eine Rolle spielen und warum das Motto „Fail Cheap“ auch außerhalb der Pharma-Branche salonfähig wird.

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Episode 2: Wie organisieren sich Unternehmen in Zukunft im Projektumfeld?

Weniger Silos, mehr Startups: Projektmanagement leistet in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung eines Unternehmens. Gelingen kann das nur, wenn sich die Unternehmen entsprechend organisieren. Johann Strasser und Martin Rudolph skizzieren, welche Rolle interne Organisationsformen spielen und warum es sich für Unternehmen lohnt, über den Tellerrand zu sehen.

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Episode 1: Hallo Rezession – Goodbye Projektmanagement? Mögliche Auswirkungen der kommenden Wirtschaftkrise auf Projekte

In Krisenzeiten geht es allen Bereichen „an den Kragen“, auf die man am ehesten verzichten kann. In dieser Episode diskutieren die PPM Experten Johann Strasser und Martin Rudolph, welche Entwicklungen auf die Projekte zukommen. Nimmt die Bedeutung des Projektmanagements angesichts der anstehenden Wirtschaftskrise weiter zu – oder heißt es: Goodbye Projektmanagement? Jetzt reinhören!

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Die TPG Experten im Podcast Projektmanagement

Johann Strasser, Dipl.-Ing., ist seit 2001 geschäftsführender Gesellschafter bei TPG The Project Group. Nach mehrjähriger Erfahrung als Entwicklungsingenieur im Automotive- und Energiesektor arbeitete Johann Strasser für zehn Jahre als selbständiger Trainer und Berater im Bereich Projektmanagement. In dieser Zeit war er zudem als Projektleiter für Softwareprojekte in der Bauwirtschaft tätig und unterstützte Großbauten im Rahmen von Termin- und Kostenmanagement. Bei TPG fließt seine Expertise in die Produktentwicklung und in die Beratung internationaler Kunden. Besonderen Fokus legt er auf die Themen Projektportfolio, hybrides Projektmanagement und Ressourcenmanagement. Sein Wissen gibt er seit vielen Jahren in Form von Vorträgen, Seminaren, Artikeln und Webinaren weiter.

Johann Strasser auf LinkedIn

Martin Rudolph, Dipl.-Ing., ist seit 1997 geschäftsführender Gesellschafter der Tiba Technologieberatung GmbH – mit Schwerpunkt auf die Methoden- und Prozessberatung, Anforderungsanalysen und SW Evaluierungen sowie die Implementierung von PM Software. Aktiv im Projektmanagement ist Rudolph bereits seit 1989 – als Berater, Trainer sowie in der Konzeption und Implementierung von Lösungen für das Toolgestützte Projektmanagement. Seit dieser Zeit hat er erfolgreich zahlreiche Einführungsprojekte von unternehmensweiten und plattform-übergreifenden Projektmanagement-Standardsystemen geleitet sowie die verantwortliche Führung von vielen Evaluierungsprojekten übernommen.

Martin Rudolph auf LinkedIn

Armin Deuringer, PMP, ist ein von Microsoft zertifizierter Consultant für Project & Portfolio Management. In den vergangenen Jahren konnte Herr Deuringer praktische Erfahrung als Trainer, Consultant und Key Account Manager für Lösungen mit Microsoft Project Server und Project Online in sehr unterschiedlichen Branchen sammeln. Neben seinen Anwendertrainings beschäftigt er sich mit Themen wie Prozessoptimierung, Entwicklung und Anpassung von Best Practice Modellen und Vorlagen sowie System-Implementierung und -Optimierung von Microsoft PPM Umgebungen.

Armin Deuringer auf LinkedIn

 

 

 

 

 

 

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4 Kommentare

  1. Verena Lausecker am

    Eine super Idee, der Podcast!
    Danke an dieser Stelle für eure wertvollen Beiträge (Artikel, Webinare etc.)!
    Macht weiter so!

  2. Tina Ciotola am

    Hallo Verena, vielen herzlichen Dank! Schicken Sie uns gerne auch Themenwünsche, wenn Sie möchten! Mit besten Grüßen Tina Ciotola

  3. Jens Steinhilber am

    Ich finde den Beitrag (PM und Rezession) sehr interessant, da ich noch in einem Umfeld (Automotive) tätig bin, das derzeit besonders von der Rezession betroffen scheint.
    Ich habe den Podcast bereits abonniert und höre mir gerne die neuen Folgen gespannt an.
    Dabei beschäftigt mich schon länger ein Frage. Nach meinen Beobachtungen gibt es Branchen, bei denen ich einen deutlich höheren Reifegrad des PM’s wahrnehme. Hierbei ist besonders die Medizin und Software- bzw. Elektronikbranche zu nennen. Der Mittelstand in der klassischen Automotivebranche scheint mir hier weit hinterher, obwohl ein etabliertes PM u.a. durch die OEMs in der VDA 6.3 vorgegeben.
    Treffen meine Beobachtungen tatsächlich zu? ..und wenn ja, weshalb ist das so?

  4. Martin Rudolph am

    @Jens Steinhilber: Herzlichen Dank für Feedback & Kommentar. Interessante Fragestellung. Der Reifegrad hinsichtlich des Projektmanagements ist in diversen Branchen recht unterschiedlich. Fürwahr. Wobei man hier zunächst betrachten muss, was der Reifegrad ist und wie man ihn messen könnte?

    Allgemeine Betrachtung:
    – Reifegrad in der Organisation, der Prozesse, der Methoden, des Tools, der Kultur etc.
    Betrachtung bei den Methoden:
    – Reifegrad in der Terminplanung, Kostenplanung, Ressourcenplanung etc.
    – Reifegrad im klassischen PM, agilen PM etc.
    Und dann:
    – Werden die einzelnen Disziplinen einzeln oder ganzheitlich betrachtet?
    – Reifegrade können bei einigen der genannten Aspekte ausgeprägt sein und woanders eher weniger.

    Da im Automotive relativ komplexe Produkte entwickelt werden, ist die Einzelprojektorganisation hinreichend komplex. Daher findet man seltener (bei OEMs recht selten) ein integriertes, holistisch betrachtetes Projektmanagement über alle der genannten Aspekte. Und ja, richtig: Das Bindeglied wird meist durch die gut dokumentierten Prozesse bereitgestellt.

    Was man sehr wohl vorfindet: Einzelne Teildisziplinen des Projektmanagements haben im Automotive häufig einen ausgesprochen hohen Reifegrad. Beispielsweise die Terminplanung – die aber meist separat betrachtet wird.Auch die Steuerung von Liefergegenständen (extern wie intern) hat einen hohen Reifegrad.

    Aber: Durch neue Herausforderungen steht auch im Automotive das PM vor einigen neuen Aufgabenstellungen, die eine bessere Integration von PM-Disziplinen erfordern. Etwas überspitzt und vereinfacht dargestellt als Beispiel:
    – Vergangenheit im Automotive: Sehr hardwareorientiert, sehr hierarchische, vertikale Projektstrukturen => also z.B. „oben“ Gesamtfahrzeug, dann Motor, Karosserie, Elektronik usw. bis zum Bauteil
    – Zukunft: Hard- und softwareorientiert, Software als Funktionsbaustein hat Querbeziehungen zu einer Vielzahl von Bauteilen, also keine reine hierarchische Projektstrukturen, sondern vertikale und horizontale Beziehungen

    Dies stellt das PM im Automotive nicht nur methodisch und toolseitig vor neue Herausforderungen. Auch organisatorisch und kulturell ist einiges an Veränderungen zu leisten.

    Daher denke ich, dass in der Vergangenheit der nach Einzelbetrachtungen gar nicht so schlechte Reifegrad im Automotive vor dem Hintergrund des Wandels möglicherweise dem einen oder anderen Unternehmen auf die Füße fallen wird, da hier im PM nun integrativere Ansätze notwendig werden.

    Also wenn man dann noch den Reifegrad mit den Anforderungen abgleicht, war dieser in der Vergangenheit relativ höher als in naher Zukunft. Aber auch in anderen Branchen (z.B. Medizintechnik uvm) wird die Integration von Hard- und Softwareentwicklung an das PM neue Anforderungen stellen – von kulturellen bis zu methodischen und organisatorischen Aspekten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Rudolph

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