Das Flight-Levels-Modell ist kein weiterer Ansatz, wie Sie Projekte managen. Stattdessen lassen sich damit Probleme lösen. Und zwar äußerst effizient. In drei Flughöhen bringt es Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen und Ebenen an einen Tisch. Gesprochen wird direkt über das, was hakt. Der Vorteil: Als Erklärungsmodell kommen Sie direkt zum Punkt und damit schneller zu echter Business Agilität.
Als Experten habe ich zwei agile Mindsetter zu Gast, den Begründer des Flight-Levels-Modells Klaus Leopold und Agile Coach Andreas Diehl. Sie klären die Frage, was das Modell als Diagnose- und Kommunikationsinstrument kann, worauf man in jedem Level achten sollte und auch – für wen das Modell nicht geeignet ist.

Tina Ciotola
Mit Klaus Leopold

Dr. Klaus Leopold unterstützt als Topmanagement-Berater seit mehr als zehn Jahren Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, sich agil am Markt zu bewegen. Das Flight-Levels-Modell hat Klaus entwickelt, weil er in der Praxis von agilen Transformationen immer wieder ein Phänomen beobachtet: Zwar werden Teams „agilisiert“, aber diese lokalen Optimierungen ergeben in Summe kein agiles Business. Der Fokus liegt darauf, mit dem Flight-Levels-Modell einen Denkrahmen ohne Vorschriften zu bieten, mit dem Organisationen ihren individuellen Weg zu mehr Business-Agilität finden können.
Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/klausleopold
Und mit Andreas Diehl

Andreas Diehl ist Gründer #DNO und berät Unternehmen seit vielen Jahren bei ihrer strategischen und organisatorischen Entwicklung, bis hin zu agilen Organisation, digitalen Operating und Geschäftsmodellen.
Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/andreasdiehl
Sprungmarken
Relevante Links / Downloads
Website von Klaus Leopold: https://www.flightlevels.io
Blogartikel von Andreas Diehl zum Thema Flight-Level: https://digitaleneuordnung.de/blog/flight-levels/