Integriertes Projektmanagement im Engineering

Neue PM-Lösung spart Mannjahre an Aufwand 

Das Unternehmen: Ein international aufgestellter Automotive-Zulieferer, der elektronische Komponenten entwickelt und produziert.

Die Herausforderung: Im Projekt-Controlling des Engineering-Bereichs des Automotive-Zulieferers kam es zu erheblichen Ungenauigkeiten und Mehraufwand. Den Projektverantwortlichen fehlte es an Transparenz über die verbrauchten und verbleibenden Aufwände und Budgets in Projekten.
Dies kam, da Mitarbeiter ihre Zeiten in SAP CATS erfassten, womit sie nur auf das übergeordnete Masterprojekt buchten und nicht detailliert auf die Vorgänge der jeweiligen Teilprojekte. Zudem mussten die Controller per Hand die Arbeitszeiten externer Projektmitarbeiter in SAP eingeben und Mitarbeiter anderer Niederlassungen waren nicht im SAP-System des Hauptsitzes erfasst.

Die Lösung: Das gesamte Projektmanagement für das Engineering im Automotive-Bereich läuft über den Microsoft Project Server. Dieser unterstützt die Planung von Terminen, Ressourcen, Kosten und Budgets, die Erfassung von geleisteten Stunden und die Projektüberwachung. Die Integration von MS Project mit SAP wurde via TPG PSLink umgesetzt. Strukturdaten, Planarbeit und Plankosten für die Budgetplanung sowie rückgemeldete Stunden werden ohne manuelle Eingriffe automatisch synchronisiert.

Der Nutzen: Seit der Implementierung des Microsoft-Projektmanagement-Systems sowie der Anbindung der Software an SAP haben die Projektleiter eine transparente und detaillierte Zeiten- und Kostenkontrolle und die Mitarbeiter im Controlling erhalten die benötigten betriebswirtschaftlichen Daten automatisch. Manuelle Datenübertragungen entfallen komplett.

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Automotive Elektronik Case Study

Branche: 

- Automotive
- Elektronik

Abteilung: 

- Engineering

Lösungskomponenten:

> Microsoft Project Server
> TPG PSLink (SAP Integration)
> TPG ResourceLink (Integration)

„Durch die Integration von Project Server mit SAP via TPG PSLink wurde der Vorbereitungsaufwand zur Budgetplanung von ehemals 3 Mannwochen auf einen Manntag reduziert. Die manuelle Übertragung aus verschiedenen Quellen wie Excel nach SAP entfällt jetzt völlig. Ein Einsparpotential von mehreren Mannjahren ergibt sich aus der Vermeidung von doppelter Zeiterfassung in MS Project und SAP.“
Der Projektleiter des internationalen Automotive-Zulieferers