Migration von MS Project Server – warum & wie?

Was Sie über das Migrieren alter Versionen wissen sollten

Der Mainstream Support von folgenden Microsoft Project Versionen ist beendet:

  • Microsoft Project Professional 2013 (abgelaufen seit 04/2018)
  • Microsoft Project Server 2013 (abgelaufen seit 04/2018)
  • Microsoft Project Professional 2010 (abgelaufen seit 10/2015)
  • Microsoft Project Server 2010 (abgelaufen seit 10/2015)
  • Microsoft SharePoint 2010 inklusive Excel Services

Nur noch kostenpflichtige Unterstützung mehr von Microsoft

Der Mainstream Support umfasst die Bereitstellung von Bugfixes und Produktverbesserungen für die oben genannten Versionen. Ist dieser Abgelaufen, dann steht bei Bedarf der „Extended Support“ zur Verfügung. Dieser verlängert den Support, allerdings kostenpflichtig, für 5 weitere Jahre. Für Project 2013 ist dies demnach bis April 2023.

Unserer Erfahrung nach fasst Microsoft den Code der oben genannten Versionen aber nicht mehr an. Bei Problemen werden Unternehmen auf die aktuelle Version 2016 verwiesen.

Wenn Sie also noch mit Project Server 2010 arbeiten, dann sollten Sie die Migration auf die Version 2019 oder die Vorgängerversion 2016 in Erwägung zu ziehen.

Wenn Sie sofort auf die Version von Project Server 2016 oder 2019 umsteigen möchten, so ist dies nur über eine Migration auf 2013 möglich.

Bild: Microsoft Project Server 2016 Web App Portfolioübersicht (Grafik klicken zum Vergrößern)
Migration auf MS Project Server 2016




Die wichtigsten Verbesserungen von Project Server 2019, 2016, Project Online und 2013 gegenüber der Version 2010:

  • Verbesserte webbasierte Projektbearbeitung (keine Überforderung der Anwender, Einsparung von Lizenzkosten, Multi-Browser Support)
  • Vereinfachte Prozesserstellung aus dem Microsoft Baukasten
  • Verbessertes Reporting (besonders im MS Project Professional Client, vorgefertigte und selbst erstellbare Berichte)
  • Integriertes Portfoliomanagement (Unterstützt den Auswahlprozess)
  • Flexibilität über Project Online (Lizenzen nach Bedarf kurzfristig in der Cloud-basierten Version hinzumieten)
  • Integration mit SharePoint, Lync und Exchange (mehr Zusatzinformationen zum Projekt in SharePoint bereitstellen, Unterstützung besserer Kollaboration)
  • Vereinfachte Datenbankarchitektur (erhöhte Performance des Project Servers, Multi Tenancy Support)
  • Lite-weight Project Management (Grobplanung von Projekten in SharePoint)
  • Project Center mit Timeline (verbessertes Reporting)
  • Ressourcenmanagement: „Resource Engagements“ / „Ressourcen Einsätze“ (Version 2016 / Online)
  • Ansichten: Mehr als eine Timeline / Zeitachse (Version 2016 / Online)
  • Agile Funktionen (nur Professional ONLINE Client)
  • Team Tasks können von mehreren Ressourcen angenommen werden (Version 2019 / Online)
    Einstellbare Granularität (Tage, Monate, Jahre) der Zeitphasendaten in der Berichtsdatenbank (Version 2019 / Online)


Migration auf Project Server 2019, 2016 oder Project Online – So geht’s am schnellsten

Die Migration von Microsoft Project Server Datenbanken ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Sie muss in den richtigen Schritten erfolgen. Nur so steht das neue System schnell wieder produktiv zur Verfügung und die Qualität der übernommenen Daten ist gewährleistet.

TPG The Project Group kann hier jahrelange Erfahrung aus vielen Migrationen von Project Server Systemen vorweisen.

Die TPG Migrationsmethode: Migration auf Microsoft Project Server 2016 / Project Online (Bild klicken zum Vergrößern)
Migration auf Microsoft Project Server 2016 / Project Online


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