Manuelle Abläufe, isolierte Werkzeuge und fehlende Schnittstellen verlangsamen in vielen Organisationen die Projektarbeit erheblich. Dabei gehen wichtige Informationen verloren, Abstimmungsprozesse ziehen sich in die Länge und wertvolle Ressourcen werden für administrative Aufgaben statt für wertschöpfende Tätigkeiten eingesetzt. Wie steigern Sie die Effizienz im Projektmanagementprozess?
Microsoft stellt mit Planner Premium, der Power Platform und Power BI ein integriertes Ökosystem bereit, das die Standardisierung, Automatisierung und datenbasierte Steuerung von Projektmanagementprozessen ermöglicht.
Ergänzend dazu stellt Ihnen TPG The Project Group langjährige Erfahrung im Projektportfoliomanagement sowie vorkonfigurierte Best Practices zur Verfügung. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie mit den passenden Tools im Projektmanagement nachhaltige Effizienzsteigerungen erreichen können.
Das Wichtigste in Kürze
- Manuelle Prozesse, Medienbrüche und fehlende Transparenz sind die häufigsten Ursachen für Ineffizienz im Projektmanagement.
- Die Standardisierung von Abläufen mit klaren Governance-Strukturen schafft die Grundlage für wiederholbare und messbare Prozesse.
- Microsoft Power Platform ermöglicht die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben ohne aufwendige Individualentwicklung – mit Cloud-Flows, Desktop-RPA und Künstlicher Intelligenz.
- Power BI-Dashboards liefern Echtzeitdaten für fundierte Entscheidungen und kontinuierliche Prozessverbesserung.
- TPG ProjectPowerPack bietet eine vorkonfigurierte PPM-Software mit Best-Practice-Methoden, Workflows und über 40 Power BI-Reports.
Warum Effizienz im Projektmanagement entscheidend ist
Effizienz im Projektmanagement bedeutet nicht, schneller zu arbeiten, sondern intelligenter. Es geht darum, mit den verfügbaren Ressourcen maximalen Wert zu schaffen, Verschwendung zu vermeiden und Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten zu treffen. In einem Umfeld steigender Komplexität und mit wachsendem Kostendruck wird die Optimierung der Projektmanagementprozesse immer wichtiger.
TPG verfolgt mit dem Konzept „The PPRM Paradise“ das Ziel, eine optimale Umgebung für Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement zu schaffen. Als „Single Source of Truth“ bildet dies das Fundament für erfolgreiche Projekte und einen hohen Reifegrad im Projektmanagement.

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Das sollte eine optimale, moderne und anpassbare Lösung für Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM) können – Tipps, Nutzen und wichtige Argumente für Ihre Entscheider.
Typische Engpässe und Zeitverluste in Projekten
Viele Projektorganisationen kämpfen mit wiederkehrenden Engpässen, die wertvolle Zeit und Ressourcen beanspruchen. Zu den häufigsten Ursachen gehören:
- Unklare Zuständigkeiten und fehlende Entscheidungswege
- Langwierige Genehmigungsprozesse ohne definierte Workflows
- Mehrfache Dateneingaben in verschiedenen Systemen
- Zeitaufwendige manuelle Statusberichte und Reportings
- Die Suche nach Informationen in E-Mails, auf Fileservern und in unterschiedlichen Tools
- Ressourcenkonflikte, die erst spät erkannt werden
Diese Engpässe summieren sich. Verbringen auch Ihre Projektteams einen großen Teil ihrer Zeit mit administrativen Aufgaben, anstatt sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren?
Fehlende Transparenz und manuelle Arbeitsschritte
Wenn Projektdaten in Excel-Tabellen, E-Mails und isolierten Spezialsystemen verstreut sind, fehlt die Transparenz über den tatsächlichen Projektstand. Führungskräfte erhalten keine verlässlichen Informationen für ihre Entscheidungen und das PMO verbringt viel Zeit mit der manuellen Zusammenstellung von Berichten.
Manuelle Arbeitsschritte sind zudem fehleranfällig. Die Datenerfassung erfolgt inkonsistent, Versionen geraten durcheinander und wichtige Informationen gehen bei der Übergabe zwischen Systemen oder Personen verloren. Ein strukturiertes Projektmanagement– und Prozessmanagement-Tool kann diese Probleme lösen, indem es eine zentrale Datenbasis in Microsoft Dataverse bereitstellt.
Auswirkungen auf Budget, Ressourcen und Qualität
Die Folgen ineffizienter Prozesse sind spürbar: Projekte überschreiten Budgets, weil Aufwände falsch eingeschätzt oder nicht rechtzeitig erkannt werden. Der Ressourceneinsatz ist suboptimal, da keine zentrale Übersicht über Verfügbarkeit und Auslastung besteht. Die Qualität leidet, wenn Teams unter Zeitdruck arbeiten und wichtige Prüfschritte überspringen.
Durch mangelnde Effizienz im Projektmanagementprozess gefährden Sie letztlich den Projekterfolg und damit den strategischen Wert Ihres gesamten Portfolios.
Lesetipp: Weitere Informationen zur optimalen Ressourcenplanung finden Sie in unserem Artikel Ressourcenplanung im Projektmanagement: Grundlagen und Bereiche für Einsteiger.
Steigerung der Effizienz durch digitale Prozessoptimierung
Die Digitalisierung im Projektmanagement bietet großes Potenzial zur Effizienzsteigerung. Dabei kommt es nicht nur auf die Einführung einzelner Tools an, sondern auf eine durchdachte Kombination aus Standardisierung, Automatisierung und datenbasierter Steuerung.
Standardisierung von Abläufen mit klaren Governance-Strukturen
Der erste Schritt zur Effizienzsteigerung ist die Standardisierung von Prozessen. Ohne einheitliche Vorgehensweisen entstehen Varianten, die schwer zu steuern und zu messen sind. Eine klare Governance-Struktur definiert:
- Einheitliche Phasen im Projektlebenszyklus sowie Stage-Gates
- Standardisierte Vorlagen für Projektanträge, Statusberichte und Änderungsanträge
- Festgelegte Rollen, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege
Das TPG ProjectPowerPack liefert diese Governance-Strukturen als vorkonfigurierte Best Practices, die Organisationen an ihre spezifischen Anforderungen anpassen können. Im Mittelpunkt steht eine umfangreiche Sammlung bewährter Methoden für das Projekt-, Portfolio-, Ressourcen- und Aufgabenmanagement.
Unser Tipp: Beginnen Sie mit der Standardisierung der wichtigsten Prozesse, wie zum Beispiel der Projektaufnahme, dem Statusreporting und dem Änderungsmanagement, bevor Sie weitere Bereiche optimieren. Das sind in der Regel PMO-Aufgaben.
Prozessautomatisierung mit Microsoft Power Platform
Microsoft Power Automate ermöglicht es, Arbeitsabläufe durch digitale Prozessautomatisierung (Cloud-Flows), gestützte Prozessautomatisierung (Desktop-Flows) und Künstliche Intelligenz zu optimieren.
Mit Task Mining und Process Mining identifizieren Sie, welche Abläufe automatisiert werden sollten, und können den Return on Investment (ROI) klar beziffern.
Die Vorteile der Prozessautomatisierung:
- Eliminierung manueller Routineaufgaben über Microsoft 365, Websites und ältere Desktop-Anwendungen hinweg
- Konsistente Ausführung definierter Prozessschritte mit automatischen Benachrichtigungen und Erinnerungen
- Mehrstufige Genehmigungen mit Erinnerungen, Eskalationen und Delegationen
- Lückenlose Dokumentation aller Prozessschritte sowie automatische Audit-Trails
- Schnellere Durchlaufzeiten bei gleichzeitiger Einbindung von Menschen dort, wo es nötig ist
Hinweis: Die Low-Code-Flexibilität der Power Platform ermöglicht Ihnen, Workflows ohne tiefgehende Programmierkenntnisse zu erstellen und anzupassen. Dadurch gewinnt Ihr PMO Unabhängigkeit von der IT-Abteilung bei der Prozessoptimierung.
Reporting und Analyse mit Power BI für bessere Entscheidungen
Effiziente Prozesse basieren auf verlässlichen Daten. Power BI verwandelt die in Dataverse gespeicherten Projektdaten in übersichtliche Dashboards und Berichte. So erhalten Ihre Führungskräfte Echtzeiteinblicke in den Portfoliostatus, die Ressourcenauslastung, die Kostenentwicklung und potenzielle Risiken.
Der Vorteil gegenüber manuellen Reports: Die Daten aktualisieren sich automatisch, bleiben konsistent und sind sofort verfügbar. Ihr PMO spart erheblich Zeit bei der Berichtserstellung und kann sich stärker auf die Analyse und Interpretation konzentrieren. Zusätzlich können Sie Workflows auslösen, wenn Sie Power BI-Alarme aktivieren, zum Beispiel bei überschrittenen KPI-Grenzwerten.
Lesetipp: Weitere Informationen zur Optimierung Ihres Reportings finden Sie in unserem Artikel zum PMO-Reporting.
Download (PDF): Ergebnisse zur PMO- / PPM-Tools-Umfrage 2024
Eine Studie aus Ende 2024 zu eingesetzen PPM-Tools im PMO, der Zufriedenheit damit und Potenzialen zur Verbesserung der Tool-Landschaft.
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Der Projektmanagementprozess mit Microsoft-Lösungen
Das Microsoft Ökosystem begleitet den gesamten Projektmanagementprozess durchgängig – von der ersten Projektidee bis zum Abschluss und zur Erfolgsmessung. TPG nutzt die Tools von Microsoft als zentrale Plattform und ergänzt sie durch bewährte Projektmanagement-Methoden, klare Governance-Strukturen, Vorlagen sowie vielfältige Integrationsmöglichkeiten.
Geführter Projektentstehungsprozess
Ein strukturierter Projektentstehungsprozess stellt sicher, dass es nur sorgfältig geprüfte Projekte ins Portfolio schaffen. TPG ProjectPowerPack unterstützt diesen Prozess mit:
- Standardisierten Antragsformularen über Power Apps
- Automatisierten Bewertungs- und Genehmigungsworkflows
- Priorisierung auf Basis strategischer Treiber
- Transparenter Übersicht über alle Projektanträge und deren Status
Diese strukturierte Vorgehensweise verhindert, dass Ihre Projekte ohne ausreichende Prüfung starten, und schafft die Grundlage für ein ausgewogenes Portfolio.
Planung mit Microsoft Planner Premium
Microsoft Planner Premium kombiniert die einfache Bedienung von Planner Basic mit erweiterten Planungsfunktionen. Teams können ihre Arbeit in verschiedenen Ansichten organisieren: Kanban-Boards für agile Arbeitsweisen, Gantt-Diagramme für terminorientierte Planung und Tabellenansichten für eine detaillierte Bearbeitung.
Für komplexere Planungsanforderungen bietet der TPG Scheduler als Teil des TPG ProjectPowerPack zusätzliche Funktionen wie kritische Pfadanalyse, Basislinien, Ressourcenauslastung und projektübergreifende Abhängigkeiten.
Die Integration von Microsoft Project Desktop macht TPG ProjectPowerPack zudem zu einer modernen Alternative zu Project Online, das Microsoft ab Oktober 2026 einstellt.

Hinweis: Mit TPG ProjectPowerPack auf Basis der Power Platform lassen sich auch die Daten aus vielen Microsoft Project Desktop Clients in einer zentralen Datenbank zusammenführen und auswerten – wie in Project Online.
Kommunikation und Zusammenarbeit in Microsoft Teams
Microsoft Teams fungiert als zentraler Hub für die Projektkommunikation und Zusammenarbeit. Projektteams finden hier alle relevanten Informationen, Dokumente und Unterhaltungen an einem Ort.
Die Integration mit TPG ProjectPowerPack erweitert die Teams-Umgebung um formale Funktionen des Projektmanagements: Projektstatus und KPIs sind direkt in Teams abrufbar, Projektdokumente werden über SharePoint verwaltet und Power BI-Dashboards lassen sich in die Projektkanäle einbetten.
Diese Integration reduziert den Kontextwechsel und sorgt dafür, dass Projektmitarbeiter in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung bleiben können.

Viele Unternehmen schätzen Microsoft Teams als zentralen Einstiegspunkt für die Projektabwicklung, da es Kommunikation und Dokumentenmanagement deutlich vereinfacht.
Integration mit ERP-Systemen über TPG PSLink
Für eine durchgängige Prozesseffizienz ist die Verbindung von Projektmanagement- und Finanzsystemen wichtig. TPG PSLink ermöglicht die bidirektionale Integration mit SAP oder andern ERP-Systemen wie Oracle und Dynamics 365. Diese Middleware hat sich über viele Jahre als zuverlässige Lösung bewährt.
Die Integration sorgt für:
- Automatische Synchronisation von Budgets und Ist-Kosten
- Abgleich von Zeiterfassungsdaten
- Konsistente Stammdaten über alle Systeme hinweg
- Wegfall manueller Datenübertragungen und damit verbundener Fehler
So entsteht eine einheitliche Datenbasis für das Projektcontrolling und die Finanzberichterstattung.
Tools für Prozessmanagement und Workflow-Automatisierung
Die Wahl der passenden Tools für das Prozessmanagement ist wichtig, um die Effizienz langfristig zu steigern. Microsoft stellt mit der Power Platform eine flexible Basis bereit, die TPG durch branchenerprobte Lösungen für das Projektumfeld ergänzt.
Power Automate für wiederkehrende Aufgaben
Power Automate ist das zentrale Werkzeug zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Im Gegensatz zu älteren Workflow-Tools wie dem SharePoint Designer ermöglicht Power Automate plattformübergreifendes Arbeiten. Dabei funktioniert es nicht nur innerhalb der Microsoft-365-Umgebung, sondern auch mit Diensten von Drittanbietern.
Typische Anwendungsfälle im Projektmanagement:
- Automatische Genehmigungsworkflows für Projektanträge und Änderungen
- Erinnerungen bei überfälligen Aufgaben oder ausstehenden Freigaben
- Benachrichtigungen bei Statusänderungen oder Risiko-Eskalationen
- Automatische Erstellung und Verteilung von Berichten
Die grafische Benutzeroberfläche erlaubt es, Workflows per Mausklick zu erstellen – ohne Programmierkenntnisse.
Download (PDF): 10 wichtige Erfolgsfaktoren für ein PMO, die Sie kennen sollten
Lesen Sie praktische Tipps und eine umfangreiche Beschreibung von 10 wichtigen Erfolgsfaktoren für ein leistungsfähiges und akzeptiertes PMO.
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Power Apps zur Abbildung individueller Prozesse
Nicht jeder Prozess lässt sich mit Standardfunktionen abbilden. Power Apps ermöglicht die Entwicklung maßgeschneiderter Anwendungen für spezifische Anforderungen:
- Individuelle Erfassungsformulare für Projektanträge
- Mobile Apps für Statusupdates von der Baustelle oder aus dem Außendienst
- Spezielle Dashboards für bestimmte Stakeholdergruppen
- Checklisten und Prüfprotokolle für Quality Gates
Der Low-Code-Ansatz sorgt für schnelle Entwicklungszyklen und einfache Anpassungen, ohne dass externe Entwicklungskapazitäten nötig sind.
TPG ProjectPowerPack als vorkonfigurierte Lösung
Das TPG ProjectPowerPack bündelt die Möglichkeiten der Microsoft Power Platform in einer vorkonfigurierten PPM-Lösung. Anstatt jeden Workflow und jedes Dashboard selbst zu entwickeln, erhalten Organisationen eine sofort einsatzbereite Lösung mit:
- Über 40 vorkonfigurierten Power-BI-Reports
- Standardisierten Governance-Workflows
- Best-Practice-Vorlagen für alle Projektphasen
- Flexibler Anpassbarkeit an unternehmensspezifische Anforderungen
Diese Kombination aus Standardisierung und Flexibilität ermöglicht eine schnelle Einführung bei gleichzeitiger Anpassungsfähigkeit. Mit dem TPG QuickStart-Paket können Sie innerhalb weniger Wochen eine PPM-Lösung zum Festpreis erhalten und diese später beliebig erweitern.

Best Practices zur nachhaltigen Effizienzsteigerung
Die Einführung digitaler Tools allein garantiert Ihnen keine langfristige Effizienzsteigerung. Wichtiger ist, wie Sie diese Werkzeuge in den organisatorischen Kontext einbinden.
Transparente KPIs und Performance-Monitoring
Definieren Sie klare Kennzahlen, anhand derer Sie den Erfolg Ihrer Effizienzmaßnahmen messen. Relevante KPIs im Projektmanagement sind unter anderem:
- Durchlaufzeit von Genehmigungsprozessen
- Zeitaufwand für die Berichterstellung
- Termintreue und Budgeteinhaltung
- Ressourcenauslastung und -verfügbarkeit
- Anzahl der Nacharbeiten und Änderungsanträge
Power BI-Dashboards machen diese Kennzahlen sichtbar und ermöglichen Ihnen ein kontinuierliches Performance-Monitoring. Workflows lassen sich automatisch auslösen, sobald definierte Grenzwerte überschritten werden.
Schulung und Change-Management
Neue Tools und Prozesse erfordern Veränderungen in der Arbeitsweise. Investieren Sie daher in Schulungen und begleiten Sie die Einführung mit einem strukturierten Change-Management:
- Kommunizieren Sie den Nutzen der Veränderungen für alle Beteiligten
- Bieten Sie praxisnahe Schulungen für verschiedene Nutzergruppen an
- Etablieren Sie Super-User als erste Ansprechpartner
- Sammeln Sie Feedback, um auf Herausforderungen schnell reagieren zu können
TPG unterstützt Organisationen nicht nur bei der technischen Implementierung, sondern auch bei der Begleitung des organisatorischen Wandels durch User-Adoption-Programme und Beratung zur Prozessoptimierung.
Prozessverbesserung mit Datenfeedback
Nutzen Sie die gewonnenen Daten für eine kontinuierliche Prozessverbesserung. Analysieren Sie regelmäßig:
- Wo entstehen Verzögerungen im Prozess?
- Welche Genehmigungsschritte dauern am längsten?
- Welche Projekttypen weisen die höchsten Überschreitungsraten auf?
- Wo treten wiederholt dieselben Probleme auf?
Task Mining und Process Mining in Power Automate helfen Ihnen dabei, Arbeitsabläufe abzubilden und Engpässe zu erkennen. Diese datenbasierte Analyse ermöglicht Ihnen gezielte Optimierungen und schließt den Kreislauf der kontinuierlichen Verbesserung.
Fazit
Die Steigerung der Effizienz im Projektmanagement ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein fortlaufender Prozess. Microsoft bietet mit Planner Premium, Power Platform und Power BI die technologische Grundlage für standardisierte, automatisierte und datengesteuerte Abläufe.
TPG ProjectPowerPack ergänzt diese Plattform um einen leistungsstärkeren Scheduler sowie vorkonfigurierte Best Practices, die eine schnelle Einführung ermöglichen und sich flexibel an unternehmensspezifische Anforderungen anpassen lassen. Wenn Sie Technologie, Governance und kontinuierliche Verbesserung verbinden, dann schaffen Sie die Basis für effizientere Projektarbeit.
FAQs
Wie lässt sich die Effizienz im Projektmanagementprozess steigern?
Die Effizienz im Projektmanagement lässt sich durch drei zentrale Hebel deutlich steigern:
- Standardisierung von Prozessen, um Wiederholbarkeit und Messbarkeit sicherzustellen
- Automatisierung manueller Routineaufgaben, die Zeit spart
- Datenbasierte Entscheidungen, die durch Echtzeit-Reporting unterstützt werden
Die Microsoft Power Platform und das TPG ProjectPowerPack bieten hierfür die passenden Werkzeuge. Sie decken alle drei Hebel ab – von Cloud-Flows über Desktop-RPA bis hin zu KI-gestützter Dokumentenverarbeitung.
Welche Tools unterstützen das Prozessmanagement?
Die Microsoft Power Platform stellt mit Power Automate ein zentrales Werkzeug für die Automatisierung von Workflows bereit. Mit Power Apps können individuelle Prozessanwendungen erstellt werden. Das TPG ProjectPowerPack ergänzt diese Tools durch vorkonfigurierte PPM-Prozesse, Governance-Workflows und über 40 Power BI-Reports für ein durchgängiges Prozessmanagement. Im Gegensatz zu älteren Tools wie SharePoint Designer erlaubt Power Automate zudem die Einbindung von Drittanbieter-Diensten.
Wie verbessert Power BI den Projektmanagementprozess?
Power BI verwandelt Projektdaten in übersichtliche Dashboards und Berichte. Führungskräfte erhalten so Echtzeiteinblicke in den Portfoliostatus, die Ressourcenauslastung und potenzielle Risiken, ohne auf manuell erstellte Reports warten zu müssen. Die automatische Datenaktualisierung spart dem PMO erheblich Zeit. Zusätzlich können Power BI-Alarme Workflows auslösen, um Verantwortliche zu benachrichtigen und gezielte Maßnahmen einzuleiten.
Welche Rolle spielt Prozessmanagement im PMO?
Das PMO ist verantwortlich für die Definition, Implementierung und kontinuierliche Verbesserung von Projektmanagementprozessen. Dazu gehören die Standardisierung von Vorgehensweisen, die Bereitstellung von Templates und Tools, das Monitoring der Prozessperformance sowie die datenbasierte Optimierung. Mit Microsoft-basierten Lösungen und dem Konzept „The PPRM Paradise“ kann das PMO diese Aufgaben effizienter erfüllen und einen höheren Reifegrad im Projektmanagement erreichen.
Unsere Tipps zum Schluss: Lernen Sie das individuell anpassbare “The PPRM Paradise” kennen – die optimale Umgebung für ein unternehmensweites Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM). Laden Sie sich jetzt hier Videos und Präsentationen dazu herunter.
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Über den Autor
Achim Schmidt-SibethNach dem Ingenieurstudium in Umwelttechnik sammelte er jahrelang Erfahrung im Projektmanagement bei einem Ingenieurbüro, einem Anlagenhersteller und in einer Multimediaagentur. Seit vielen Jahren ist Achim Schmidt-Sibeth mit seinem Team für Content, Marketing und Kommunikation bei TPG The Project Group verantwortlich.
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