Kanban-Boards bieten einen klaren Überblick über anstehende Aufgaben. beim Kanban-Projektmanagement zeigen sie jedoch nicht, wie sich der Fortschritt auf den Projektterminplan auswirkt. Während das Board den Status der Aufgaben darstellt, enthält der Projektplan die Meilensteine – diese beiden Bereiche bleiben meist getrennt. Projektleitende müssen daher manuell prüfen, welche Aufgaben zu welchem Vorgang im Gantt-Chart gehören.
Microsoft stellt mit Planner Premium auf der Power Platform ein Kanban-Board bereit, das auch ein Gantt-Chart umfasst. Allerdings gibt es keine Verbindung zwischen den beiden Plänen. Im Gegensatz dazu sind in der PPM-Software ProjectPowerPack Kanban-Boards direkt mit Gantt-Vorgängen verknüpft. So entsteht durchgängige Transparenz von der einzelnen Aufgaben bis zum Meilenstein.
Das Wichtigste in Kürze
- Kanban visualisiert Aufgaben und Arbeitsabläufe, ersetzt jedoch keine Projektterminplanung.
- Work-in-Progress-Limits verhindern Überlastung und verkürzen die Durchlaufzeiten.
- Microsoft Planner eignet sich für einfache Team-Boards, Planner Premium für strukturierte Projekte.
- Die Verknüpfung von Kanban-Board und Gantt-Plan macht den Fortschritt im Gesamtprojekt sichtbar.
- TPG ProjectPowerPack verbindet beide Welten und ermöglicht Governance sowie Reporting auf Portfolio-Ebene.
Was ist Kanban im Projektmanagement?
Kanban stammt ursprünglich aus der Fertigungsindustrie und wurde entwickelt, um Produktionsprozesse zu optimieren. Im Projektmanagement hat sich die Methode als einfaches Werkzeug etabliert, um Aufgaben zu visualisieren und Arbeitsabläufe transparent zu machen. Anders als klassische Projektmanagement-Methoden setzt Kanban nicht auf eine detaillierte Vorabplanung, sondern auf die kontinuierliche Steuerung des aktuellen Arbeitsstands.
Visualisierung von Aufgaben und Workflows
Das Herzstück von Kanban ist das Board mit seinen Spalten – typischerweise „To Do“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Jede Aufgabe wird als Karte dargestellt und wandert von links nach rechts durch den Prozess. Diese einfache Visualisierung beantwortet auf einen Blick die wichtigsten Fragen: Was steht an? Woran wird gerade gearbeitet? Was ist abgeschlossen?
Für Teams bedeutet das, dass lange Statusmeetings entfallen, um herauszufinden, wer woran arbeitet. Das Board zeigt den aktuellen Stand in Echtzeit – vorausgesetzt, alle pflegen ihre Karten konsequent.
Work-in-Progress-Limits und kontinuierliche Verbesserung
Ein häufiger Fehler bei der Einführung von Kanban ist, dass Teams das Board nur zur Visualisierung nutzen, ohne die eigentlichen Prinzipien anzuwenden. Der wichtigste Hebel sind die Work-in-Progress-Limits (WIP-Limits). Sie begrenzen, wie viele Aufgaben gleichzeitig in einer Spalte liegen dürfen.
Der Effekt ist, dass das Team sich auf wenige Aufgaben konzentriert und diese abschließt, statt viele Aufgaben parallel zu beginnen und keine davon zu beenden. Dadurch verkürzen sich die Durchlaufzeiten und Engpässe werden sichtbar. Wenn sich Karten in einer Spalte stauen, weist das auf ein Problem hin – etwa auf fehlende Kapazitäten, unklare Anforderungen oder Abhängigkeiten zu anderen Teams.
Vorteile für Teams und Projekte
Kanban bietet zahlreiche Vorteile, die sich direkt positiv auf die Projektarbeit auswirken:
- Geringer Einführungsaufwand: Es ist kein vollständiger Methodenwechsel erforderlich, da sich bestehende Prozesse schrittweise abbilden lassen.
- Flexibilität: Neue Aufgaben können jederzeit ins Board aufgenommen werden, ohne auf Sprint-Zyklen warten zu müssen.
- Transparenz: Alle Beteiligten haben denselben Überblick über den aktuellen Stand, wodurch Missverständnisse und Rückfragen deutlich reduziert werden.
- Fokus: WIP-Limits zwingen zur Priorisierung und verhindern, dass Teams sich gleichzeitig mit zu vielen Themen beschäftigen.
Warum Kanban im Projektmanagement?
Die Stärken von Kanban liegen vor allem in der operativen Steuerung. Für Projektleitende und PMOs stellt sich daher die Frage, wie sich diese Vorteile mit den Anforderungen an Terminplanung, Ressourcensteuerung und Reporting verbinden lassen.
Mehr Transparenz und Priorisierung
In klassischen Projektstrukturen entstehen häufig Informationslücken: Der Projektterminplan zeigt Meilensteine und Arbeitspakete als Balken im Gantt-Chart, jedoch nicht unbedingt den tatsächlichen Bearbeitungsstand der einzelnen Aufgaben. Kanban schließt diese Lücke auf Team-Ebene. Wenn das Board zusätzlich mit dem Projektterminplan verknüpft ist, fließt der Fortschritt der Aufgaben direkt in die Gesamtplanung ein.
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Kürzere Durchlaufzeiten und weniger Engpässe
Teams, die mit WIP-Limits arbeiten, schließen Aufgaben schneller ab. Der Grund liegt darin, dass Multitasking Zeit kostet, da häufige Kontextwechsel die Effizienz mindern. Wer sich auf wenige Aufgaben konzentriert, arbeitet deutlich effektiver. Für das Projekt bedeutet das kürzere Durchlaufzeiten und zuverlässigere Liefertermine.
Gleichzeitig werden Engpässe frühzeitig sichtbar. Wenn sich Aufgaben vor einer bestimmten Spalte – etwa „Review“ oder „Freigabe“ – stauen, zeigt das Board genau, wo der Prozess ins Stocken gerät. Projektleitende können so gezielt eingreifen, anstatt am Ende des Sprints von Verzögerungen überrascht zu werden.
Verbesserte Zusammenarbeit in Teams
Kanban fördert die Selbstorganisation. Statt dass Aufgaben zugewiesen werden, ziehen Teammitglieder die nächste Karte, sobald sie Kapazität haben. Das stärkt die Eigenverantwortung und reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Personen.
Für verteilte Teams – beispielsweise bei Remote-Arbeit oder standortübergreifenden Projekten – bietet ein digitales Kanban-Board zudem einen gemeinsamen Anlaufpunkt. So arbeiten alle mit demselben aktuellen Stand, unabhängig von Zeitzonen oder physischer Präsenz.
Microsoft Kanban-Tools im Überblick
Die Wahl eines Kanban-Tools hängt maßgeblich von der Komplexität der Projektstruktur und der gewünschten Integration in die Terminplanung ab. Microsoft bietet hierfür verschiedene Lösungen an – von einfachen Team-Boards bis hin zur Einbindung in umfassende unternehmensweite PPM-Systeme.
Microsoft Planner für einfache Boards und Teamarbeit
Microsoft Planner ist der schnellste Einstieg in Kanban für Teams, die bereits mit Microsoft 365 arbeiten. Die Boards lassen sich in wenigen Minuten einrichten und sind direkt in Microsoft Teams verfügbar. Aufgaben können Sie einzelnen Personen zuweisen, mit Fälligkeitsdaten versehen und in sogenannten Buckets organisieren.

Größere Projekte zeigen die Grenzen von Planner: Abhängigkeiten zwischen Aufgaben, eine Anbindung an den Projektterminplan und projektübergreifendes Reporting fehlen. Für eigenständige Teamaufgaben ist das Tool ausreichend, für Projekte mit Meilensteinen und Ressourcenplanung jedoch nicht.
Microsoft Planner Premium für Kanban mit Projektstruktur
Planner Premium erweitert die Funktionen um Gantt-Ansichten, Abhängigkeiten und Basisplan-Vergleiche. So können Sie Kanban in eine strukturierte Projektplanung integrieren. Ihre Teams arbeiten dadurch weiterhin mit dem gewohnten Board, während Ihre Projektleitenden den Fortschritt im Zeitplan verfolgen können.

In der Praxis zeigt sich jedoch: Planner Premium allein deckt nicht alle PPM-Anforderungen ab. Wenn Sie Portfolios steuern, Ressourcen über mehrere Projekte hinweg planen oder standardisierte Governance-Prozesse abbilden möchten, dann benötigen Sie zusätzliche Lösungen.
Power Platform für Automatisierung und Anpassung
Viele Herausforderungen bei Kanban entstehen durch manuelle Zwischenschritte: Eine Karte wird verschoben, doch die Statusänderung wird nicht kommuniziert. Eine Aufgabe ist abgeschlossen, aber niemand legt die Folgeaufgabe an.
Mit Power Automate können Sie solche Abläufe automatisieren. Beispiele aus der Praxis sind: Beim Verschieben einer Karte in den Status „Erledigt“ wird automatisch eine Benachrichtigung an die Projektleitung gesendet. Nach Abschluss einer Review-Aufgabe wird automatisch die zugehörige Dokumentationsaufgabe im Board erstellt.
Power BI für Analyse und Fortschrittsreporting
Kanban-Boards zeigen den aktuellen Stand, aber keine langfristigen Trends. Wie hat sich die Durchlaufzeit entwickelt? Wo entstehen regelmäßig Engpässe? Welche Aufgabentypen dauern länger als geplant?
Power BI macht diese Muster sichtbar. Mit Dashboards können Sie Kennzahlen wie Cycle Time, Throughput und Engpass-Analysen über mehrere Boards hinweg darstellen. Für PMOs entsteht so ein übergreifendes Reporting im Projektmanagement, das über die Sicht einzelner Projekte hinausgeht.
Integration mit ERP-Systemen über TPG PSLink
In vielen Unternehmen sind Projektbudgets und Ist-Kosten im ERP-System erfasst, während die operative Arbeit im Kanban-Board stattfindet. Ohne eine Integration fehlt dem Management die Verbindung zwischen Aufwand und Ergebnis.
TPG PSLink verbindet Microsoft-basierte PPM-Lösungen mit SAP, Oracle und Dynamics 365. So fließen Kosten- und Zeitdaten aus dem ERP-System automatisch in die Projektberichte ein, ohne dass Sie die Daten manuell eingeben müssen – was die Datenqualität erhöht und aktuelle Daten auf Knopfdruck zur Verfügung stellt.

So unterstützt TPG bei Kanban-Projekten mit TPG ProjectPowerPack
TPG ProjectPowerPack löst das zentrale Problem vieler Kanban-Implementierungen: die Trennung zwischen Aufgabenmanagement und Projektplanung.
Beratung zur Einführung wichtiger Methoden
Die Einführung von Kanban umfasst mehr als nur die Bereitstellung eines Tools. TPG begleitet Sie bei der Definition von Workflows, der Festlegung sinnvoller WIP-Limits und der Integration in bestehende Projektmanagement-Prozesse. Das Beratungsteam verfügt über jahrelange Erfahrung im Microsoft-basierten Projektmanagement.
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Integration von Kanban-Boards in Microsoft 365
TPG ProjectPowerPack verbindet Kanban-Aufgaben direkt mit Vorgängen im Projektterminplan. Mehrere Aufgaben können einem Gantt-Balken zugeordnet werden, wobei der Fortschritt auf Task-Ebene automatisch den übergeordneten Vorgang aktualisiert. Ihre Projektleitenden sehen so in Echtzeit, wie weit ein Arbeitspaket tatsächlich fortgeschritten ist.
Die Lösung ist vollständig in Microsoft Teams integriert. Teams arbeiten in ihrer gewohnten Umgebung, während alle Daten in einer zentralen Datenbasis im Microsoft Dataverse zusammenfließen.


Governance und Reporting für das PMO
PMOs benötigen mehr als Einzelprojekt-Sichten. TPG ProjectPowerPack stellt Ihnen über 40 vorkonfigurierte Power BI-Berichte bereit – von der Aufgabenverteilung pro Team bis zur Portfolio-Übersicht. Standards für Workflows, Genehmigungen und Statusberichte können Sie zentral definieren und auf alle Projekte anwenden.
Best Practices für Kanban-Projektmanagement
Ein Kanban-Board einzurichten ist einfach. Die Herausforderung besteht darin, dass Teams es konsequent nutzen und die Methode ihre volle Wirkung entfaltet.
Klare Spalten- und Statusdefinition
Ein häufiger Fehler ist, dass Spalten mit „To Do“, „Doing“ und „Done“ benannt sind, ohne dass klar definiert wurde, was „Done“ konkret bedeutet. Ist eine Aufgabe erledigt, wenn der Code geschrieben ist, oder erst nach Review und Dokumentation?
Unser Tipp: Verhindern Sie Missverständnisse durch klare Definitionen. Geben Sie jeder Spalte eine eindeutige Bedeutung, die im Team abgestimmt ist. Legen Sie unbedingt gemeinsam Regeln fest: z.B. Wann darf eine Karte in die nächste Spalte wandern?
WIP-Limits und regelmäßige Reviews
WIP-Limits sind das Herzstück von Kanban und werden dennoch am häufigsten vernachlässigt. Viele Teams zögern, Limits festzulegen, weil sie befürchten, dadurch an Flexibilität zu verlieren. Genau hier liegt jedoch der Vorteil: Ohne eine Begrenzung fehlt der Anreiz zur Priorisierung.
Dazu gehören regelmäßige Überprüfungen: Welche Aufgaben bleiben über längere Zeit liegen? Wo entstehen Engpässe? Mit Antworten darauf verbessern Sie den Prozess, zum Beispiel durch klarere Anforderungen, schnellere Freigaben oder zusätzliche Kapazitäten an kritischen Stellen.
Kombination von Kanban mit klassischen Methoden
Kanban muss nicht die einzige Methode sein. Viele Unternehmen kombinieren Kanban-Boards zur operativen Steuerung von Aufgaben mit klassischer Terminplanung für Meilensteine und Abhängigkeiten. Dieser hybride Ansatz verbindet die Flexibilität auf der Ebene einzelner Aufgaben mit der Planungssicherheit auf Projektebene.
TPG ProjectPowerPack unterstützt Sie genau bei dieser Kombination: Ihre Teams arbeiten im Kanban-Board, während der Projektterminplan die übergeordnete Struktur vorgibt.
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Fazit Kanban-Projektmanagement mit Microsoft
Kanban ist ein wirkungsvolles Werkzeug zur Aufgabensteuerung, ersetzt jedoch nicht das Projektmanagement. Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn Sie Kanban-Boards mit der Projektplanung verknüpfen. So fließt der Fortschritt einzelner Aufgaben automatisch in Ihren Gesamtplan ein und Ihre Projektleitenden behalten den Überblick über alle Ebenen.
Microsoft bietet mit Planner, Planner Premium und der Power Platform wichtige Bausteine für so ein PPM-Umfeld. Allerdings ist es damit nicht möglich, die Integration von Kanban-Boards mit den Terminplänen so durchgängig zu erreichen, wie es TPG ProjectPowerPack “aus der Box” bereitstellt – von der einzelnen Kanban-Karte bis zum Portfolio-Reporting.
FAQs
Welche Microsoft-Tools eignen sich für hybride Kanban-Ansätze?
Microsoft Planner Premium bietet sowohl Board- als auch Gantt-Ansichten und eignet sich besonders für Teams, die Kanban mit einer strukturierten Terminplanung ohne Verknüpfung im selben Tool durchführen möchten. Für unternehmensweite Anforderungen, die Governance und Portfolio-Reporting erfordern, empfiehlt sich TPG ProjectPowerPack. Dieses Tool verknüpft zudem Kanban-Boards direkt mit Projektvorgängen und unterstützt so eine umfassende Steuerung.
Wie kann man den Erfolg eines Kanban-Boards messen?
Die wichtigsten Kennzahlen sind die Cycle Time, also die Durchlaufzeit einer Aufgabe, der Throughput, also die Anzahl der abgeschlossenen Aufgaben pro Zeiteinheit, sowie Work in Progress, die Anzahl der parallel bearbeiteten Aufgaben. Power BI ermöglicht es, diese Metriken über mehrere Boards hinweg zu visualisieren und Trends zu erkennen.
Ist Kanban für große Organisationen geeignet?
Ja, Kanban eignet sich auch für große Organisationen, erfordert jedoch klare Standards und Governance. Einzelne Teams können schnell mit Kanban starten. Für eine organisationsweite Einführung sind jedoch einheitliche Spaltendefinitionen, Reporting-Strukturen und klare Verantwortlichkeiten notwendig. TPG unterstützt dabei, Kanban zu skalieren und in bestehende PPM-Prozesse zu integrieren.
Welche typischen Fehler sollten Sie bei Kanban vermeiden?
Die häufigsten Fehler sind, keine WIP-Limits zu setzen, Spalten nicht klar zu definieren, das Board nicht konsequent zu pflegen und Kanban isoliert vom Projektplan zu betreiben. Der größte Fehler besteht darin, Kanban nur als Visualisierungstool zu nutzen, ohne die dahinterliegenden Prinzipien anzuwenden.
Unsere Tipps zum Schluss: Lernen Sie das individuell anpassbare “The PPRM Paradise” kennen – die optimale Umgebung für ein unternehmensweites Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM). Laden Sie sich jetzt hier Videos und Präsentationen dazu herunter.
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Über den Autor
Achim Schmidt-SibethNach dem Ingenieurstudium in Umwelttechnik sammelte er jahrelang Erfahrung im Projektmanagement bei einem Ingenieurbüro, einem Anlagenhersteller und in einer Multimediaagentur. Seit vielen Jahren ist Achim Schmidt-Sibeth mit seinem Team für Content, Marketing und Kommunikation bei TPG The Project Group verantwortlich.
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