Case Study Integriertes Ressourcenmanagement bei KARL STORZ

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+++ Warum das Medizintechnik-Unternehmen bei der Produktentwicklung auf integriertes Ressourcenmanagement
setzt +++

Vielleicht haben Sie ja bereits eine ähnliche Erfahrung gemacht: Für die meisten Unternehmen kommt irgendwann die Zeit, da lassen sich Projekte nicht länger mit Excel managen.

Als internationales Medizintechnik-Unternehmen lässt KARL STORZ seine Produkte über virtuelle Teams in unterschiedlichen Ländern entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass der manuelle Austausch von Plandaten zu Ressourcen via Excel und Email zu Fehlern führen kann.

Deshalb entschied sich das Unternehmen, eine moderne Lösung für Projekt-, Portfolio-, und Ressourcenmanagement einzuführen. Diese basiert auf Microsoft Project Server und SharePoint. Ferner sollte sie mit dem bereits bestehenden SAP-System integriert werden.

Die Vorteile dieser Lösung:

  • Zeitersparnis
  • Datenkonsistenz
  • Verbesserte Kostenzuordnung
  • Einfachere Zusammenarbeit
  • Bessere Ressourcenplanung

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Kurzübersicht integriertes Ressourcenmanagement bei KARL STORZ

> Lesen Sie hier die gesamte Case-Study (PDF Deutsch) oder auch in Englisch (PDF).

Unternehmen: KARL STORZ ist ein globaler Hersteller und Distributor von Endoskopen, medizinischen Instrumenten und Geräten. Das Angebot an endoskopischen Produkten für Humanmedizin, Tiermedizin und industrieller Endoskopie umfasst mittlerweile mehr als 15.000 Produkte. Die jüngsten Entwicklungen entstehen im Bereich digitaler Dokumentationssysteme und übergreifende OP-Raumkonzepte. Mit Hauptsitz in Tuttlingen (Deutschland) unterhält das Unternehmen über 50 Niederlassungen weltweit.

Herausforderung: Die Produktentwicklungsspezialisten des Unternehmens sind rund um den Globus verteilt und arbeiten in virtuellen Teams. Vorher wurden sämtliche Projekte und alle Ressourcen weltweit in verschiedenen Excel-Tabellen verwaltet. Mit wachsender Komplexität, zunehmender Internationalisierung und immer mehr Produkten musste das Unternehmen reagieren und allen Mitarbeitern eine einheitliche und professionelle Projektmanagementumgebung zur Verfügung stellen.

Lösung: Die neue Projektmanagement-Lösung basiert auf Microsoft Project Server und SharePoint. Zusätzlich hat das Unternehmen TPG PSLink implementiert, um die Daten zwischen SAP und Microsoft Project automatisch zu synchronisieren. Ein weiteres Produkt, das zum Einsatz kam, ist TPG ResourceLink. Es erleichtert das Befüllen und kontinuierliche Aktualisieren von Informationen zu Ressourcen im Microsoft Project Server.

Nutzen: Mit dem neuen System profitiert KARL STORZ von akkuraten und aktuellen Daten zur optimalen Verteilung der Ressourcen auf neue Projekte. Der Projektfortschritt lässt sich einfach und standardisiert auswerten und schafft somit den optimalen Überblick. Die Nutzer-Akzeptanz ist hoch und das System wird auf weitere Abteilungen ausgerollt.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns unten im Kommentarfeld! 

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