Microsoft Project Server 2010 bei der incadea

Von der Idee zum Pilotsystem in nur drei Monaten

incadea – international führend bei ERP Software für Autohäuser

incadea ist einer der weltweit führenden Hersteller von Dealer Management Systemen (DMS). incadea unterstützt Autohändler und Importeure dabei, die täglichen Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. incadeas Kernprodukt, die incadea.engine® wurde basierend auf Microsoft Dynamics NAV speziell für die besonderen Anforderungen von Autohändlern entwickelt. Gemeinsam mit vielen Autoherstellern (OEMs) optimiert incadea die Schnittstellen und damit die Zusammenarbeit mit den Händlern. incadea und seine weltweiten Partner betreuen 45.000+ Anwender bei über 1.800 Autohändlern in 77 Ländern. Niederlassungen und Büros in Österreich, Deutschland, Russland, Griechenland, Spanien und ein starkes Partnernetzwerk stellen den regionalen Service sicher.

Ausgangssituation – gewachsene Tool-Landschaft

Die Projektplanung bei incadea erfolgte bislang verteilt über diverse Applikationen. Innerhalb der technischen Projekte führten die Projektleiter die Termin- und Ressourcenplanung mit Microsoft Project Professional Plänen durch, die entweder lokal gespeichert oder im zentralen SharePoint Dokumentenmanagement-System abgelegt wurden. Die projektübergreifende Ressourcenplanung sowie die Steuerung der Ressourcen-Auslastung durch die Teamleiter erfolgten in separaten, ebenfalls lokalen Microsoft Project Professional Plänen bzw. in Excel.

Der Abgleich zwischen Projekt- und Ressourcenplänen fand meist nur mündlich statt, außerhalb aller Systeme. Begleitende Projektdokumente wurden ebenfalls in SharePoint verwaltet. Die Erfassung von Ist-Zeiten erfolgte wiederum in einem separaten System. Die Entwicklungsabteilung verwendete den Microsoft Team Foundation Server zum Bugtracking und Issue-Handling.

Lösung – Microsoft Project Server 2010

Das Ziel der neuen Lösung war ein erweitertes Microsoft Enterprise Project Management (EPM) System als Standardlösung. Dieses sollte für alle Bereiche bei incadea weltweit zur Verfügung gestellt werden.

In nur drei Monaten setzte das Team von TPG Experten mit incadea die Erfassung der Anforderungen, die Installation, Konfiguration und die Schulung für den Piloten um.

Durch Einführen von Microsoft EPM 2010 wurde eine weitgehende Vereinheitlichung bestehender Tools zu einem integrierten Gesamtsystem erreicht. Dabei wurden die Projektmanagement-Kernprozesse für die Terminplanung unterstützt sowie ein projektübergreifendes, matrixorientiertes Ressourcenmanagement für Multi-Projektmanagement ermöglicht.

Nutzen - zentrale weltweite Projektsteuerung und -controlling

Mit dem neuen Microsoft EPM System wird incadea künftig in der Lage sein, seine weltweite Projektsteuerung und das Controlling bestehender Projekte zentral durchzuführen. Die Kapazitätsauslastung der Ressourcen lässt sich optimieren und die umfangreichen Möglichkeiten des zeitnahen Reportings aktueller Zustände schafft Transparenz hoch bis zum Top-Management.

Karsten Rudolph, Projektverantwortlicher bei incadea, lobt die Zusammenarbeit mit TPG beim Erstellen der professionellen Microsoft EPM Lösung: „TPG zeigte bei der gemeinsamen Arbeit hohe Flexibilität und ging sehr gut auf unsere Anforderungen ein. So konnten wir die gewünschte Lösung in nur drei Monaten sehr schnell und zielgenau umsetzen.“

Logo incadea

Branche:

- Software
- Automotive

Abteilung:

- Entwicklung

Lösung:

- Microsoft Project Server 2010

 

„TPG zeigte bei der gemeinsamen Arbeit hohe Flexibilität und ging sehr gut auf unsere Anforderungen ein. So konnten wir die gewünschte Lösung in nur drei Monaten sehr schnell und zielgenau umsetzen.“

Karsten Rudolph, Projektverantwortlicher bei incadea